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essenz

Zum Sommersemester 2025, dem letzten Semester von Enno Lehmann an der ABK, widmete sich die Kommunikationsdesignklasse von Lucienne Roberts der Vermittlung seines Werkes „Blütezeit?!“. Ziel des Projektes war es, einen spielerischen Zugang zum Werk zu schaffen, darüber zu informieren und die Sichtbarkeit der Rosen auf dem Campus zu erhöhen. Bastian Steinhauer leitete den zweiteiligen Workshop an:

Im ersten Teil des Workshops haben die Studierende verschiedene digitale Apps zum Thema Rosen entworfen. Ob zur Darstellung der Besonderheiten verschiedener Arten, zum Erzählen von Geschichten oder zum Erstellen kleiner Spiele – jede der Apps wurde von den Studierenden mit Hilfe von KI programmiert. Die im Anschluss erstellte Webseite bietet Zugriff auf diese Apps und stellt einen digitalen Raum dar, in dem die zu dem Kunstwerk gehörenden weiteren Rosenprojekte der AKA gesammelt und beschrieben werden.

Der zweite Aufgabenteil war, typografische Postkarten mit Gedichten zum Thema Rosen zu entwerfen, jeweils in der Originalsprache. Die Gedichte finden Sie hier. Über einen auf den Postkarten abgedruckten QR-Code konnten Interessierte auf die Webseite gelangen und mehr über die Rosen und das Kunstwerk erfahren. Sie wurden dazu eingeladen, an der Umfrage teilzunehmen, die abbilden soll, wie die Rosen von den Campusnutzer:innen wahrgenommen werden. Die gesammelten Stimmen machen unterschiedliche Perspektiven sichtbar und bilden einen wichtigen Schritt zur Institutionalisierung des Werkes.

Zum Rundgang 2025 stellte die Klasse ihr Projekt aus und boten Rosen-Merch an, darunter Postkarten, Plakate und Stickers.
In the summer semester of 2025, Enno Lehmann’s final semester at the ABK, Lucienne Robert’s Communication Design class took on the task of raising awareness for his artwork „Blütezeit?!“. The goal of the project was to create a playful access to the work, provide information about it, and increase the visibility of the roses on campus. Led by Bastian Steinhauer, it consisted of two different workshops: In the first one, the students were asked to design rose-themed digital apps. Whether to show the specificity of different species, to tell stories or to create little games, each one of them was coded by the students with the help of AI. The website created afterwards provides access to these apps and represents a digital space in which the rose projects by AKA relating to the artwork are collected and described.

The goal of the second task was to design typographic postcards featuring poems related to roses, each in its original language: you can find the poems here. The postcards would allow people to find out more about the roses by scanning the QR code leading to this website. The people were invited to take part in the survey, which aims to show how the roses are perceived by the campus users. The collected responses reveal a range of perspectives and represent an important step toward the institutionalization of the artwork.

The class presented their project at the 2025 summer exhibition and offered rose-themed merchandise, including postcards, posters and stickers.

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